Um über mehrere Standorte eine wirtschaftliche, schnelle und aussagefähige Produktionsstrategie zu ermöglichen, sollte ein standardisiertes Verfahren zur Produktkalkulation eingeführt werden.
Ist-Aufnahme, Optimierung und Einführung.
Im Rahmen einer Ist-Aufnahme wurden die verwendeten Systeme erfasst. Im zweiten Schritt wurde mit einer Entscheidungsmatrix das optimale System ermittelt und um die fehlenden Bestanteile weiter optimiert. Diese Ergebnisse und das Projektteam wurden im Rahmen eines Management Meetings, an dem alle Werkleiter teilnehmen, vorgestellt. Es wurde beschlossen die optimierte Variante in allen Standorten einzuführen. Im nächsten Schritt wurden Maßnahmenpläne zur Einführung erstellt und interdisziplinär abgearbeitet. Danach war die Struktur der Kostenträger, Stammdaten, Ermittlung der Stundensätze und Zuschläge an allen Standorten gleich. Auf Basis dieser Kalkulation, die den kompletten Produktions- und Logistikprozess bewertet, kann man die Produkte unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten optimal verteilen.
Change Management, Neuausrichtung und Restrukturierung.
Die Umstellung erscheint logisch. Zu beachten ist, dass die globale Transparenz nicht zwangsläufig von allen als positive Entwicklung angesehen wird. Nach Einführung ist weiterhin zu überprüfen, ob die Standorte und die Länderorganisationen Richtlinien konform arbeiten.
Werks.Experten verfügen über vielfach ausgewiesene Erfahrung in den Bereichen Standortlogik, global Footprint und unternehmensweite Produktionsnetzwerke. Aufgrund der vielfältig durchgeführten Projekte, mit z.T. sehr tiefgehenden Fragestellungen auf Shopfloor Ebene, verfügen wir über ausgezeichnete Kompetenz – bis hin zur detaillierten Kalkulationsstruktur. Bedarfsweise können für Projekte dieser Art auch komplette Teams aus verschiedenen Disziplinen als zusätzliche und temporäre Ressource zur Verfügung gestellt werden.
